Die Florentiner Uhr
Mysteriös wie der legendäre Diamant
Der Florentiner – der berühmteste Diamant der Habsburger Dynastie. Einst der viertgrößte Diamant der Welt verschwand um 1921 in den Wirren des Zusammenbruches des Österreichisch-Ungarischen Reiches. Nach dem Tod von Kaiser Karl I. wurde die Existenz zahlreicher Juwelen – darunter auch die des Florentiners auf Geheiß von Kaiserin Zita für über 100 Jahre geheim gehalten.
In dieser Zeit rankten sich viele Mythen um den Verbleib des Diamanten, die mich unter anderem dazu bewegten, die Florentiner-Uhr zu kreieren. Ein geeigneter Stein, in diesem Fall ein Citrin in der überlieferten Farbe und Größe des Florentiners, wurde gefunden und in Form geschliffen.
Kurz nach Ende des Steinschleifprozesses wurde von der Familie Habsburg-Lothringen öffentlich bekanntgegeben, dass ein Schatz und damit auch der Florentiner wieder aufgetaucht sei. Zu unserer Überraschung kamen Farbe, Größe und Schliff tatsächlich sehr nahe an die des Original-Florentiners heran.
Ein unvergessliches und einzigartiges Trageerlebnis einer einzigartigen Uhr
Getragen an einer goldenen Kette um den Hals vermittelt der Florentiner ein wahrhaft imperiales Trageerlebnis. Das Original zierte einst Kaiser und Kaiserinnen. Heute sieht man durch den Stein durchschimmern das Werk und das Ziffernblatt und erst beim Öffnen gibt der Stein sein Geheimnis frei.
Ein mittig geteilter Citrin – in Form und Farbe dem Florentiner nahezu Ident – beherbergt als Herzstück dieser unvergleichlichen Schmuckuhr in seinem Inneren ein hochwertiges mechanisches Handaufzugswerk mit 17 Rubinen. Brücken und Kloben des Werkes sind von Hand guillochiert und rhodiniert.
Das Ziffernblatt aus 950 Platin ist von Hand guillochiert und trägt 4 in Gold gefasste Brillanten.
Gefasst sind die Steinhälften in 18 karätigem Gold, samt Schließmechanismus, so dass die Florentiner-Uhr jederzeit geöffnet bzw. geschlossen werden kann.
Die Florentiner-Uhr ist ein Einzelstück und wurde im Rahmen der London Craft Week 2026 auf der österreichischen Botschaft in London erstmals präsentiert.







